Montag, 11. März 2013

Lacht Bahr-Geld?







Unerhörter Vorwurf in Richtung FDP-Minister Bahr:
Er treibe Klientel-Politik.
Noch nie war das der Fall bei den Blau-Gelben, den Schwarzen, den Roten (oder auch den Grünen?).
Diese Kritik ist Mövenpickerei.
Banken, Versicherungen, Energie- und sonstige 
Konzerne sind total politik(er)fern angesiedelt.
Wie der Kirchenmusiker mit Manualen und Pedal von der Bank seine Orgel zum Klingen bringt, so lassen Lobbyisten in Parlamenten die Pfeifen tönen, die sie vorher gestimmt haben, damit alles stimmt.
Bestimmt nicht gut für ein System, das sich per Volksvertreter als demokratisch definiert.
Aber ist das neu? Nein - ein Teil des Stoffs, aus dem Verdrossenheit, Desinteresse und Skepsis entstehen gegenüber den neuen "Eliten"...

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