Nun konnte die Strahlenschutzbehörde nicht umhin zuzugeben, daß sich statistische Ausreißer ergeben haben.
Die Leukämieerkrankungs-Häufigkeit bei Kindern bis zu fünf Jahren liegt dreimal höher in der Nähe der 16 deutschen Kernkraftwerke, als es die Statistik zuließe.
Erzbengel Gabriel ordnete eine Überprüfung der ermittelten Daten an.
Schon vor etlichen Jahren hatte ein Mediziner, der nahe dem KKW Krümmel praktiziert, auf statistisch alarmierende Zahlen hingewiesen.
Allerdings wurde er von allen "Verantwortlichen" diffamiert, gemobbt, mit Prozeß-Drohungen überzogen und möglicherweise auch existenziell bedrängt. Hoffentlich praktiziert er noch...
Wieder einmal haben wir ein Beispiel für Vertuschung oder Ignorieren einer bedrohlichen Situation.
Ignorieren wäre das kleinere Problem; denn hirntoten Entscheidungsträgern wird Dummheit als läßliche Sünde gutgeschrieben.
Aber Vertuschung? Wir wollen es nicht befürchten müssen.
Immerhin steht es noch an, die Eignungshöffigkeit des Gorlebener Salzstocks als Endlager für hochradioaktive Materialien durchzubeten.
Ave Pecunia!
"Was fällt Ihnen eigentlich ein?!" Vieles, zu allem Möglichen und Unmöglichen. Politisch Unkorrektes wird sich hier zuhauf entdecken lassen; denn PC (Political Correctness) ist ein unzureichend geklärter Nebenfluß der Heuchelei. Und darin läßt sich fischen. Die Verunreinigungen des "Mainstream" werden sichtbar gemacht. Die grassierende Brüsselei wird gebührend gewürdigt. Vieles ist gegenwärtig nur satirisch zu kommentieren, damit es erträglich ist...
Samstag, 8. Dezember 2007
08.12.07: Erster Licht-aus-Tag
Zwar nur für fünf Minuten - von 20.00 bis 20.05 Uhr, aber:
Wenn die Überlegungen von Technikern zutreffen, die nicht ausschließen, daß es Probleme geben könnte, dann haben die Verbraucher auch eine Erpressungskarte im Blatt.
Plötzlicher Abfall des Strombedarfs bei voller Kapazitätsauslastung der Erzeuger könnte, so Experten, schon mal dazu führen, daß Sicherheitsventile aufgehen und Werke erst allmählich wieder angefahren werden können.
Dann könnten wir Verbraucher bei der nächsten drohenden Preiserhöhung mit einem neuen Licht-aus-Tag zurückdrohen...
Himmlische Aussichten schon vor Weihnachten...
Wenn die Überlegungen von Technikern zutreffen, die nicht ausschließen, daß es Probleme geben könnte, dann haben die Verbraucher auch eine Erpressungskarte im Blatt.
Plötzlicher Abfall des Strombedarfs bei voller Kapazitätsauslastung der Erzeuger könnte, so Experten, schon mal dazu führen, daß Sicherheitsventile aufgehen und Werke erst allmählich wieder angefahren werden können.
Dann könnten wir Verbraucher bei der nächsten drohenden Preiserhöhung mit einem neuen Licht-aus-Tag zurückdrohen...
Himmlische Aussichten schon vor Weihnachten...
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Herr Schlecker soll dasselbe bezahlen wie die Kassiererin, die er durch seine eigene Leiharbeitsfirma zu einem Dumping-Lohn beschäftigt. Ko...