Put you that once before:
There comes one and will you step by step your language awaytake.
Would you then not also sour become?
See you.
I want my own words beuse. I can it not outhold, when me somebody beforescribes that I instead of "herunterladen" "download" say shall.
And when I to the railroad go and a driving-card buy want, then can I it not outstand, when I in front of the "Schalter" come and read must, that soon a "counter" for me free be will. Understand you that perhaps?
I will also your language not kaputtmake - but what enough is, is enough!
"Was fällt Ihnen eigentlich ein?!" Vieles, zu allem Möglichen und Unmöglichen. Politisch Unkorrektes wird sich hier zuhauf entdecken lassen; denn PC (Political Correctness) ist ein unzureichend geklärter Nebenfluß der Heuchelei. Und darin läßt sich fischen. Die Verunreinigungen des "Mainstream" werden sichtbar gemacht. Die grassierende Brüsselei wird gebührend gewürdigt. Vieles ist gegenwärtig nur satirisch zu kommentieren, damit es erträglich ist...
Donnerstag, 8. November 2007
Deutschlands Matratzen werden dicker
Alle sollen, müssen sparen.
Der Staat wird es, wie gewohnt, nicht tun - und der Bürger wird es nicht tun mögen.
Denn ab 2009 steht ihm die Abmelkungssteuer alias Abgeltungssteuer ins als Alterssicherung gedachte Eigenheim.
25% plus Soli und Kirchensteuer kippen dann von der Bank automatisch ins staatliche Sausäckel.
Wenn die Schneider unterwegs sind, läßt der gescheite Zeitgenosse den Beutel lieber daheim und beschläft ihn nächtens auf der Matratze oder birgt ihn andernorts, da ihm die aktuelle Notwehrsituation immer wieder neue Kreativität abfordert.
Die Binnennachfrage wird dadurch belebt, weil "ehrliche" Kontosparer sich weniger leisten mögen.
Der Matratzen- oder Sonstwie-Sparer hingegen wird geneigt sein, die dem Staatssauger entzogenen 25% seiner Rendite in den Geldkreislauf einmünden zu lassen - zur Freude der Anbieter, die dann ja dem Staat auch wieder Mehrwertsteuer...
I could break together!
Der Staat wird es, wie gewohnt, nicht tun - und der Bürger wird es nicht tun mögen.
Denn ab 2009 steht ihm die Abmelkungssteuer alias Abgeltungssteuer ins als Alterssicherung gedachte Eigenheim.
25% plus Soli und Kirchensteuer kippen dann von der Bank automatisch ins staatliche Sausäckel.
Wenn die Schneider unterwegs sind, läßt der gescheite Zeitgenosse den Beutel lieber daheim und beschläft ihn nächtens auf der Matratze oder birgt ihn andernorts, da ihm die aktuelle Notwehrsituation immer wieder neue Kreativität abfordert.
Die Binnennachfrage wird dadurch belebt, weil "ehrliche" Kontosparer sich weniger leisten mögen.
Der Matratzen- oder Sonstwie-Sparer hingegen wird geneigt sein, die dem Staatssauger entzogenen 25% seiner Rendite in den Geldkreislauf einmünden zu lassen - zur Freude der Anbieter, die dann ja dem Staat auch wieder Mehrwertsteuer...
I could break together!
"Verantwortung" (Alfred Polgar, 1919)
Die leitenden Staatsmänner und Generäle übernehmen "die Verantwortung" für das Schicksal, das sie den Völkern auferlegen.
Aber was heißt in dem Fall: Verantwortung?
Einer ungeheuren Verantwortung müßte doch ein ungeheures Risiko dessen entsprechen, der sie übernimmt.
Ein unterernährter, müdgearbeiteter Motorführer, der durch ungeschicktes Lenken seines Wagens ein Malheur anrichtet, wird eingesperrt.
Was geschieht dem Staatsmann, der durch ungeschicktes Lenken des Staatswagens ein Malheur anrichtet?
Er geht in Pension.
Wenn durch des Motorführers Verschulden ein Mensch getötet wird, wandert der Motorführer auf Jahre ins Gefängnis.
Wenn der Feldherr nutzlos, erfolglos Zehntausende seiner Soldaten in den Tod geschickt hat, was erwartet ihn?
Ein Häuschen im Cottage. Dort pflanzt er, in einem verschnürten Samtrock und das Käppi auf dem Haupt, Rosen. Seine Lieblingssorten. Und schreibt Memoiren.
"Ich übernehme die Verantwortung", sagt der Minister so und so. Vor der Größe und dem kühnen Stolz dieses Wortes erbleichen die Zeitgenossen.
Aber es steht gar nicht das geringste dahinter.
Verantwortung ohne Sühne, deren Ungeheuerlichkeit der Ungeheuerlichkeit jener entspräche, ist ein leeres Wort.
Den Motorführer richten die Gerichte.
Den Staatsmann und den General richtet die Geschichte.
Sie überlassen ihr - so sagen sie im kritischen Fall -
"ruhigen Herzens das Urteil"!
Großartig, was? Erschütternd, wie?
Der Herr Minister übernahm die Verantwortung?
Halt, einen Augenblick! Wieviel Jahre Zuchthaus also,
falls die Sache schiefgeht? Oder wie oft wünschen
gehängt zu werden?
Was würden Exzellenz darauf antworten? "Ich über-
lasse das Urteil ruhig der Geschichte."
Und in der Tat haben jederzeit die Verantwortlichen
auch nur dann die Konsequenz aus ihrer Übernahme
der Verantwortung ziehen müssen, wenn das Volk Ge-
schichte gespielt hat.
Aber was heißt in dem Fall: Verantwortung?
Einer ungeheuren Verantwortung müßte doch ein ungeheures Risiko dessen entsprechen, der sie übernimmt.
Ein unterernährter, müdgearbeiteter Motorführer, der durch ungeschicktes Lenken seines Wagens ein Malheur anrichtet, wird eingesperrt.
Was geschieht dem Staatsmann, der durch ungeschicktes Lenken des Staatswagens ein Malheur anrichtet?
Er geht in Pension.
Wenn durch des Motorführers Verschulden ein Mensch getötet wird, wandert der Motorführer auf Jahre ins Gefängnis.
Wenn der Feldherr nutzlos, erfolglos Zehntausende seiner Soldaten in den Tod geschickt hat, was erwartet ihn?
Ein Häuschen im Cottage. Dort pflanzt er, in einem verschnürten Samtrock und das Käppi auf dem Haupt, Rosen. Seine Lieblingssorten. Und schreibt Memoiren.
"Ich übernehme die Verantwortung", sagt der Minister so und so. Vor der Größe und dem kühnen Stolz dieses Wortes erbleichen die Zeitgenossen.
Aber es steht gar nicht das geringste dahinter.
Verantwortung ohne Sühne, deren Ungeheuerlichkeit der Ungeheuerlichkeit jener entspräche, ist ein leeres Wort.
Den Motorführer richten die Gerichte.
Den Staatsmann und den General richtet die Geschichte.
Sie überlassen ihr - so sagen sie im kritischen Fall -
"ruhigen Herzens das Urteil"!
Großartig, was? Erschütternd, wie?
Der Herr Minister übernahm die Verantwortung?
Halt, einen Augenblick! Wieviel Jahre Zuchthaus also,
falls die Sache schiefgeht? Oder wie oft wünschen
gehängt zu werden?
Was würden Exzellenz darauf antworten? "Ich über-
lasse das Urteil ruhig der Geschichte."
Und in der Tat haben jederzeit die Verantwortlichen
auch nur dann die Konsequenz aus ihrer Übernahme
der Verantwortung ziehen müssen, wenn das Volk Ge-
schichte gespielt hat.
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Herr Schlecker soll dasselbe bezahlen wie die Kassiererin, die er durch seine eigene Leiharbeitsfirma zu einem Dumping-Lohn beschäftigt. Ko...