Mittwoch, 7. November 2012

Erkenntnismulch aus dem Shredder

Wie so oft, kommt die Wahrheit stückweise an den Tag, auch wenn nur in Streifchenform aus dem Akten-Shredder. Putzig irgendwie, obwohl die Zusammenhänge als "unerfreulicher Vorgang" bezeichnet werden. Die Wahrheit wurde doch wenigstens gestreift, auch wenn nun nur noch wenig damit anzufangen ist.
Hat der Berliner Innensenator Henkel noch alles im Griff, oder ist Nomen nicht mehr Omen? O Mann! Wir machen uns nun Gedanken über den Schutz der  Verfassung, in der sich Bundes- und Landesbehörden befinden.
Löschfristen für Akten sind vorgeschrieben.
Aber vielleicht sollte auf Akten dann auch irgendetwas draufgeschrieben werden in der Art "Vorsicht, rechtslastig", "Rechtsrelevant", "Möglicherweise wichtig" oder so. Aber solche Dinge sind nur schwierig zu vermitteln.
Gibt's halt wieder irgendeinen Vermittlungsausschuß, damit die Leute, die ihren Hut nehmen mußten (so was Dummes aber auch!) mittels ihres Parteibuches schnell wieder anderweitig vermittelt werden können... 

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