Abern und Ab-und zu- trünnigkeit


 (Quelle: ZEIT Online, 25.04.2021)


Nach der Söder-Laschet (Laschet-Söder?) Kasperei haben wir endlich wieder etwas Neues vom Kanzlerkandidaten*Innen_- Abkanzeln, diesmal von einem Beteiligten im Selbstbetroffenheitsmodus. Ja, Herrschaftszeiten (südlich formuliert) oder Boah-ey (NRWegan formuliert) oder schlicht hanseatisch "Düwel ok!" Das brauchen wir jetzt dringend. Neue Zwie- oder noch mehr -tracht, schon vor der Wahl. Wir haben ja sonst keine Probleme. Danke vielmals. Die SPD, ganz kurz vor dem Fenstersturz nach dem Weit-Hinaus-Lehnen, braucht für Scholz' mögliche Kanzlerschaft die Grünen und die Linke.

Oder ist das Endzeitfenster schon zugefallen? Wir wissen's nicht. Manches deutet jedoch darauf hin.

Aberwitz, aber nicht witzig.

 

Kommentare

ℐlasţradamuⓈ hat gesagt…
Natürlich ist das nicht witzig. Die letzten Jahre habe ich immer daran appelliert, dass die Mutti die Regentschaft überdauern muss, denn würde sie aus- oder wegfallen, dann käme der "Scholzomat" zum Zuge - und den will keiner als 1. BK, wenn auch nur auf Zeit.
Heute hat sich das Blatt (leider) allerdings stark geändert, denn - und jetzt wird es für mich pers. sehr "unwitzig" - im Zuge der Spitzenkandidaten der Parteienlandschaft muss ich mir eingestehen, dass der "Scholzomat" nun plötzlich doch die geeignetste Wahl für den Posten wäre. Ich meine das im Übrigen bierernst. Wählen tue ich ihn trotzdem nicht, würde es aber jeden empfehlen, der keinen Dunst hat (nach der Bayernpartei, Der Partei und den Piraten). Zwinkersmiley.