Donnerstag, 1. Oktober 2009

Nicht Balken, nicht Bretter, sondern Bohlen...


Nun wissen wir es, höchstrichterlich bestätigt: Dieter Bohlens Prolo-Geschwätz ist Kunst. Immerhin ist es prägnanter in der Wirkung als die verbalen Blähungen der Wahlkämpfer. 
Die "Stars" der Casting-Show strahlen, gottlob, nur für kurze Zeit. Dürfen wir für gewählte Volkszertreter dasselbe hoffen, oder müssen wir es befürchten? 
Keine Kunst. 
Schade...

Keine Kommentare: