Dienstag, 30. Juni 2015

Kot-Code für Bello

Wenn das Kot-Tütchen nicht gegriffen hat, soll künftig kommunal eingegriffen werden: mittels einer DNA-Datenbank, in der hündische Hinterlassenschaften registriert sind. Bald sollen Hundehalter gehalten sein, entsprechende Proben bei den Ordnungsämtern abzugeben.
Dort jedoch wittert man bereits großes Täuschungspotenzial und überlegt, Proben nur zu akzeptieren, wenn sie unter amtlicher Aufsicht zustande gekommen sind. Alternativ wird auch eine Doppelprobe Gelege/Speichel erwogen.
Aus Canidenkreisen formiert sich bereits Widerstand gegen diese neue Form der Diskriminierung... 





Bonsai-Kampfhund Herakles sieht die Entwicklung mit Sorge.
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