Freitag, 3. Mai 2013

CSUsus?

Es ist paradox, wenn ein Sohn den Vater unverwandt anschaut.
Unverwandelt scheint hingegen die südpreußische Gepflogenheit
verwandtschaftlicher Beschäftigungsverhältnisse zu sein.
CSUrtümlich, nicht irrtümlich sind Mandatsträger mit ihnen familiär Verbandelten durch eine Arbeitgeber/nehmer-Rolle zusätzlich verbunden.
Nehmerqualitäten und Geberlaune vermitteln ein neues Verständnis des christlichen Postulats, daß Geben seliger denn Nehmen sei.
Der bayerische Landtag will sich mit den betreffenden Betroffenen ins Benehmen setzen. Christlich und sozial eben...
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